Hikaru, eine fröhliche Bibliotheksangestellte, trifft auf der Heimfahrt im Zug auf Mito und Monaka, ein etwas ausgelassenes lesbisches Paar. Als sie Hikaru mit einem Buch sehen, sind Mito und Monaka sofort von ihr angetan und rufen: „Wow! Die ist ja süß!“ Die beiden versuchen, Hikaru in ihre lesbische Beziehung zu verwickeln, indem sie sich gegenseitig an die Brüste fassen und sie mit leidenschaftlichen Küssen necken. Hikaru, der nichts von den Verführungsversuchen ahnt, warnt sie: „Sowas macht man nicht im Zug!“ Dank ihrer lockeren Art und Hikarus fröhlichem Wesen freunden sich die drei schnell an. Doch während sie sich angeregt unterhalten, beschleicht Hikaru ein Gefühl der Unruhe, als Mito und Monaka sie immer häufiger berühren… Ihr Verhalten steigert sich allmählich, als sie Hikarus Oberschenkel von beiden Seiten in einem doppelten Krabbengriff umfassen und ihre Finger in ihre entblößten Schamgegenden gleiten lassen… Hikaru kann ihre Verwirrung nicht verbergen, aber Mitos und Monakas Krabbengriff-Technik lässt sie sich lesbisch fühlen, und sie freut sich darauf, sie nach der Arbeit im Zug zu sehen… Eine beispiellose, reine lesbische Liebesgeschichte, die die drei Elemente [Lesbe x Zug x Krabbengriff] vereint, erwartet Sie hier.