Was ist ein „Mann vom weiblichen Typ“? Es handelt sich um eine moderne Interpretation von Shudo, einer Form männlicher Homosexualität, die im alten Japan während der Sengoku-Zeit von Persönlichkeiten wie Mori Ranmaru, Takeda Shingen und Kosaka Masanobu, Tokugawa Iemitsu, dem dritten Tokugawa-Shogun, und den Helden der Meiji-Restauration vor dem Krieg praktiziert wurde. Sie besitzen einen Geist, der der seit der Antike in Japan überlieferten Shudo-Kultur sehr nahesteht, und wären in einer anderen Ära als „Mann unter Männern“ gefeiert worden – so definiert und präsentiert unser Kreis „Männer vom weiblichen Typ“. In unserer denkwürdigen ersten Folge präsentieren wir Ihnen Herrn N. Seine Schönheit und seine herausragende Figur sind so beeindruckend, dass Sie beim ersten Anblick unwillkürlich „wunderschön!“ ausrufen werden. Er ist der Inbegriff einer Frau … doch in Wirklichkeit besitzt er Hoden und einen Penis – und zwar gewaltige. Entgegen seinem Aussehen ist er ständig geil, was ihn zu einem unkontrollierbaren, lüsternen Mann vom weiblichen Typ macht. Sowohl vom Aussehen als auch vom Spiel her ist er unserer Meinung nach ideal für Einsteiger in diese Welt. Schauen Sie also gerne rein. [Teil 1/Das Mehrzweckgebäude] Eines der neuen Clubmitglieder ruft heimlich N-san, der gerade frei hat, unter dem Vorwand einer Besprechung an, ohne mich, den Organisator, zu informieren. Sein Ziel ist einfach: N-san zu entführen und ihn zu seinem eigenen Vergnügen als Toilette zu benutzen. Er führt ihn in ein schmuddeliges Mehrzweckgebäude und beginnt sofort, ihn überall zu betatschen. Dann nimmt er N-sans prächtigen, schönen Schwanz in den Mund, doch dann geschieht etwas Unerwartetes. Zuerst stößt N-san ein sinnliches Seufzen aus: „Mmmph…“, doch dann packt er den Hinterkopf des Mannes fest, während er ihn oral befriedigt, und beginnt, selbst mit der Hüfte zu stoßen. Genau. Es ist das, was man gemeinhin als Deep Throatio bezeichnet. Der Mann ist von dem unerbittlichen Angriff auf seinen Rachen überrascht, doch N-sans Begierde steigt von da an, und er verlangt, ihn zu penetrieren. Mit anderen Worten: umgekehrter Analverkehr. Schon bald ertönt ein Stöhnen: „Ahhh!“ Aus der Gemeinschaftstoilette des Mehrzweckgebäudes sind Geräusche zu hören… [Teil 2/Hotel-Treffen] Im ersten Teil waren die Mitglieder völlig fasziniert von Ns Penis und Anus, und eine Woche später trafen sie sich erneut im Hotel (anscheinend bettelten sie auf Knien). N übernahm von Anfang an die Führung. Während sie sich leidenschaftlich küssten, trat er ihnen mit den Absätzen in den Schritt, was ihre Perversion steigerte und sie sehr erregte. Doch N war es, der den Analverkehr einleitete. Auch hier stieß er ein realistisches „Ahhh!“ aus, das durch den ganzen Raum hallte. Gegen Ende tauchte auch ein Paar mittleren und höheren Alters auf, das offenbar mit den Mitgliedern von ihren Cruising-Treffpunkten befreundet war, und es folgte eine spontane Orgie. Wir hoffen, Sie genießen die Schönheit und die übermäßige sexuelle Begierde dieser [femininen Männer] in vollen Zügen.